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Komponist

 

"Wer als Liebesmusik eine Metamorphose des Adagiettos aus Mahlers Fünfter wagt und an dem Anspruch nicht scheitert, erweist die Erneuerungsfähigkeit der Tonalität." - Die Presse, Wilhelm Sinkowicz


Christoph Ehrenfellner hat sich innerhalb von wenigen Jahren einen Namen als kompromißlos-originärer Komponist von allerhöchster Qualität in der internationalen Musikwelt gemacht. Das sensationelle Opern-Debut von Mae Mona op.7, am Max Reinhardt Seminar der Universität für Musik Wien 2009 (siehe Kritiken) gab den Startschuß für eine Karriere in den Domänen Musiktheater, Symphonik, Konzerte und Kammermusik.

 

Positionen - Composer in Residence


2017   Festival „Offene Grenzen“ Retz

2017   Festival Loisiarte

2016 – 19 Theater Nordhausen und Loh-Orchester Sondershausen

2015   PalmKlang Festival Salzburg


2013   International Seiji Ozawa Academy Genf/CH


2012   La Filature Mulhouse und Orchestre Symphonique de Mulhouse

 

Einflüsse


Ehrenfellners wichtigster Impuls zum Komponieren kam von György Kurtág. Über viele Jahre hin inspirierte der geschätzte ungarische Meister Christoph mit dessen einzigartiger Intensität, Konzentration, Klarheit und Expressivität. Der Unterricht Kurtágs eröffnete Ehrenfellner eine neue Welt, die nicht zuletzt auf dem „Planeten Bartók“ errichtet ist. Bartóks Musik ist für Ehrenfellner ebenso grundlegend wie jene von Alban Berg und Gustav Mahler. 

Ehrenfellners Komponieren ist tief gegründet in der mitteleuropäischen Tradition, baut fest auf die frühen Wiener Meister: Mozart, Beethoven, Schubert. Natürlich schweift der Blick rund um die Welt und empfängt Impulse, namentlich die russischen Meister Strawinsky, Prokofiev und Schostakowitsch sind für Christoph Ehrenfellner äußerst fruchtbare Quellen der Inspiration. Das mag zu tun haben mit deren unideologischem, kraftvollem und originärem Umgang mit dem Phänomen Tonalität – letzteres hat unüberhörbare Bedeutung für die Musik von Christoph Ehrenfellner.

 

Kooperationen


Erfolgreiche Premieren verbinden Christoph Ehrenfellner heute auch mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Turku Philharmonic Orchestra, Mexico City Phil., Toho Gakuen Orchestra Tokyo, OSN St.Domingo, Philharmonie Südwestfalen, Orchestre Symphonique de Mulhouse, Wiener Jeunesse Orchester, Sinfonietta Baden, Krasnojarsk Chamber Orchestra. Ensembles wie der Arnold Schönberg Chor Wien sowie Festivals wie Festival Retz, Loisiarte, Nobuko Imai Viola Space Festival Tokyo, Carinthischer Sommer, Kammermusik Schloß Ellmau, Berlin Salon Christophori, Zeitkunst Festival uvm. blicken auf besondere Premieren zurück.

 

Partner&Venues


Künstler wie Leif Segerstam, Daniel Klajner, Zsolt Hamar, Enrico Calesso, Johannes Wildner, Erwin Ortner, Valentin Erben (Alban Berg Quartett), Alexandra Soumm, Sergey Malov, Matthias Schorn (Wiener Philharmoniker), Tomo Keller (LSO London), Emmanuel Tjeknavorian uva sind begeisterte Interpreten.

Umjubelte Debuts mit Ehrenfellners Symphonik gab es u.a. im Großen Festspielhaus Salzburg, im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus, im Brucknerhaus Linz, MinoritenSaal Graz, in Kioi- und Hakuju Hall Tokyo, La Filature Mulhouse, Turku Concert Hall, Victoria Hall Genf, Teatro Nacional S.Domingo, Auditorio Nacional Mexico, Mainfranken-Theater Würzburg, Theater Nordhausen, Philharmonie Krasnojarsk.

 

 

Zu den einzelnen Werken mit detaillierten Informationen


Fantaisie Pathetique op.17

 

Mae Mona op.7

 

Entr'Acte op.15